Erkältungssaft

Erkältungen und grippale Infekte sind gänzlich unbrauchbar, aber oft auch unvermeidbar. Meist kommen diese jedoch überraschend und in unpassenden Situationen. Hierfür gibt es Erkältungssäfte, die einen ruhigen Schlaf und eine schnelle Genesung bewirken sollen. Laut Volksmund dauert eine Erkältung mit Medizin eine Woche und ohne Medizin 7 Tage. Dies stimmt in den meisten Fällen nicht ganz.
Normale Erkältungen und kleinere grippale Infekte werden auch durch das Immunsystem nach einiger Zeit bekämpft und besiegt, allerdings werden die typischen Symptome Nachts mit Hilfe von Erkältungssäften unterdrückt. Der Körper hat mehr Zeit sich zu regenerieren, was sich am nächsten Tag auch deutlich bemerkbar macht. So kann man sich auch am nächsten Tag wieder den wichtigen Aufgaben widmen.

Die 3 gängigsten Arzneimittel sind WICK MediNait Erkältungssaft, Grippostad Erkältungssaft und Monapax Erkältungssaft. Während der Erkältungssaft von WICK und Grippostad nicht für Kinder unter 16 Jahren geeignet ist, ist der Monapax Erkältungssaft eher auf Kinder zugeschnitten. Dies ist darauf zurück zu führen, dass sowohl der Saft von WICK als auch von Grippostad 18% Alkohol beinhalten und zu dem eine stärkere schläfrige Wirkung besitzen. Daher sollte man nach dem Konsum das Fahren mit einem Fahrzeug auf jeden fall unterlassen. Weitere Informationen finden Sie im Menü zum jeweiligen Produkt.

Die Texte zu den 3 Erkältungssaftvarianten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es werden nur medizinisch bedeutende Informationen aufgeführt. Die Beschreibung ist neutral und die aufgezeigten Informationen stellen keine Empfehlung oder Bewerbung des Präparates dar. Sie ersetzen auch nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

Für Gegner der Pharmaindustrie oder auch Menschen, die im Falle einer Erkältung erst einmal Naturmedizin vorziehen, werden einige Hausmittel oder Naturmittel aufgeführt, für die jedoch keine Wirkungsgarantie bzw. offensichtliche Nebenwirkungen vorliegen. Oft genügen jedoch auch diese Hausmittel und man kann sich das vergleichweise teure Präparat sparen; dies ist natürlich auch abhängig von der Stärke der Erkrankung.

Für weitere Vorschläge oder Verbesserungen sind wir natürlich offen. Scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren:

Kontakt Alexander Scheele